19.01.2008
Die erste Wanderung unserer Familiengruppe wurde durch reichlich Regen begleitet, fiel aber nicht ins Wasser und alle Beteiligten hatten viel Spaß dabei. Sieben Unerschrockene hatten sich am Fuß der Müggelberge eingefunden. Lucia, unser "Kartenzwerg" führte uns zuerst zum Teufelssee. Die an dieser Stelle mitsamt ihrem Schloß versunkene Prinzessin war nicht zu sehen, denn sie schläft noch bis zur nächsten Johannisnacht... Durch dichtes Unterholz, auf den Spuren von Wildschweinen, denen wir am Ende der Tour doch sehr ähnlich sahen, erklommen wir die "Kanonenberge",70 müM ( gemessen von Jessica). Hier gab es eine kleine Stärkung aus den Rucksäcken und Aussicht zum Müggelsee sowie über den Kamm der Berge zum Müggelturm, Carolin erspähte diesen mit dem Fernglas. Von hier oben konnte man trotz der triefnassen, dicken Wolken weit ins Land hinein schauen. Am Ende der Wanderung waren alle durchnäßt, etwas müde, aber sehr zufrieden und glücklich.
Im Februar soll´s dann durch den Steinbecker Forst zum "Piratensee" gehen
Informationen hierzu gehen Allen nach Anmeldung zu
Bis bald- Euer Wuhletalwächter Joachim
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Von Spuren und anderen Hinterlassenschaften Am vergangenen Sonnabend, dem 16. Februar 08 unternahm unsere Familiengruppe bei wunderschönem Winterwetter ihre zweite Wanderung. Dieses Mal versammelten sich buchstäblich sechzehn kleine und größere Natur- und Bergfreunde vor der Dorfkirche in Steinbeck im Kreis Barnim. Zwar reichte der morgendliche Schneefall bei weitem nicht, um einen Winterwald zu zaubern, doch die Temperatur lag eindeutig unter dem Gefrierpunkt. Die Sonne breitete ihr warmes Licht über Felder und Wiesen, so dass wir gleich am Waldrand die Gelegenheit nutzten, um unsere Fertigkeit im Balancieren zu testen. So ein Spanngurt ist doch eine nützliche Erfindung. Dann zogen wir weiter in den Wald mit seinen alten und jungen Bäumen und denTieren, welche wir aber nicht zu Gesicht bekamen-nur zahlreiche Spuren gab es überall zu entdecken. Unterwegs trennten sich die Kinder von den Großen um sich auf Wildpfaden an den „Piratensee“ zu schleichen. Von den Piraten war nix zu sehen,aber ein von ihnen versteckter Schatz war schnell gefunden. Ein kleines Lagerfeuer spendete wohlige Wärme. Nun wurden die mitgebrachten Essenvorräte geplündert. Auf dem Sandstrand entdeckten wir viele Trittspuren von Rehen und Wildschweinen. Einige Kinder konnten mit Joachims Hilfe und dem mitgebrachten Gips Abgüsse der Spuren anfertigen und als Beute mit nach Haus nehmen. An anderer Stelle fanden wir Fellreste vom Reh und Federn, die von einem kleinen Drama zeugten, wie es in der Natur alltäglich ist. Eine Taube musste ihr Leben lassen um einen hungrigen Fuchs oder Marder zu sättigen. Unser Rückweg wurde noch einmal spannend, denn die Kinder mussten den Weg zurück ins Dorf anhand ihrer selbstgesteckten Zeichen wiederfinden. Wir stießen auf jede Menge Gummibärchen, die wahrscheinlich von den fliehenden Piraten zurückgelassen worden waren. So ging ein wunderschöner Wandertag zu Ende und Euer Wuhletalwächter freut sich schon aufs nächste Mal.
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Nun will der Lenz uns grüßen…
Jetztist unsere dritte Familiengruppenwanderung schon wieder Geschichte und ich versuche, der geneigten Leserschaft einen Eindruck zu vermitteln.
Es gehört schon eine große Portion Glück dazu, aus einer Schlechtwetterlage den einzigen schönen Tag heraus zu angeln.
So geschehen im Februar und gestern wieder.Es soll ja Leute geben, denen das genau anders herum gelingt….
Pünktlich zur verabredeten Zeit traf ich mit Claudia, Ralf und Wulf zusammen, um im Wuhletal den Frühling zu suchen. Vom U-Bahnhof zogen wir
querfeldein in Richtung Kienberg, an der Brücke über den Bach und durchs Röhricht. Hier tummelten sichStockenten und Blesshühner, alle eifrig bemüht,
bei ihren „Damen“ einen guten Eindruck zu machen.
In Rekordzeit wurde der 102m hohe Kienberg erstiegen. Vom Gipfelplateau hat man eine gute Aussicht auf die nahe Umgebung, auch wenn die Bäume
recht groß geworden sind. Auf der alten Rodelbahn am Nordhang stiegen wir nach kleiner Pause ab, vorbei an den „Gärten der Welt“ zum Wiesenpark.
Witzige Kletterangebote mussten natürlich getestet werden. Während des Aufstiegs über den Südgrat zum Vorgipfel der Ahrensfelder Berge hüllte uns der süße Duft wilder Pflaumenblüten ein. Hier also hatte er sich versteckt, der Frühling. Vom 112m hohen Hauptgipfel genossen wir den herrlichen Weitblick über
die östliche Stadtgrenze bis zum OberenBarnim und nach Südost zu den Kranichbergen bei Woltersdorf. Etwas näher, am Wuhletalwächter erwartete
uns Angela mit der versprochenen Suppe. Auch Michael und einige andere Kletterer waren dem Lockruf des Wetters gefolgt.
So klang in gemütlicher Runde ein herrlicher Tag aus.
Danke an alle Beteiligten Joachim
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Diesmalwanderten wir durch das Buckower Hügel- und Kesselland, auch „Märkische Schweiz“ genannt. Auf engem Raum findet man hier eine Vielzahl von Seen, Hügeln, Schluchten, Wiesen, Wäldern, Fließen und Mooren vor- eine Landschaft also, die zu interessanten Entdeckungen einlädt.
Als wir uns nun am Morgen des 12.04. auf dem Buckower Marktplatz versammelt hatten- insgesamt 8 Erwachsene und 5 „Zwerge“- sah das Ganze eher nach einer Expedition in den „Märkischen Regenwald“ aus: alle hatten sich wetterfest vermummt.
Carolin, unser „Kartenzwerg“ war für die Orientierung zuständig. Nach kurzer Rast an der Günterquelle stiegen wir durch die Wolfsschlucht zum Teufelsstein hinauf.
Hier wurden unsere Mühen gleich mehrfach belohnt: zum einen zeigte sich die Sonne und außerdem hatte Wulf eine geheimnisvolle Truhe entdeckt, die er mit Carolins Hilfe zutage förderte. Sie enthielt einen nahrhaften Schatz. Wir hielten uns nicht lange am Fundort auf: denn vielleicht war das ein Schatz des Teufels und dieser ganz in der Nähe…
Nach kurzem Abstieg erreichten wir unseren idealen Rastplatz, der Teufel war vergessen und eine Stärkung war allen willkommen.
Bis zur Fischtreppe nahe der Pritzhagener Mühle war es dann nicht mehr weit, wir passierten einige Stellen, die eindeutig vom Fleiß eines Bibers zeugten und erreichten dann offenes Gelände.Nahe der großen Streuobstwiese nahmen unsere „Zwerge“ einen Holzstapel in Besitz, den sie in kürzester Zeit in ihr unbesiegbares Piratenschiff verwandelten. Elena, Wulf und Fabienne hielten die Stellung an Bord, während Jessica Schnitzarbeiten verrichtete und Carolin das Balancieren übte.Am späten Nachmittag hatten wir müde und zufrieden dem Lauf der Stöbber folgend wieder die Günterquelle erreicht. Der Frosch, welcher uns schon am Vormittagbegrüßt hatte, war noch immer hier. Wir gaben ihm den Namen Günter.
Ich hoffe, es hat allen Spaß gemacht und freue mich schon aufs nächste Mal
Euer Wuhletalwächter
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Am Pfingstwochenende verbrachten sieben Kinder und elf Erwachsene schöne Tage
beim Wandern und Klettern, Fußballspielen und Märchenvorlesen. Am Sonnabend zog
die Gruppe nach dem Frühstück los, um die Höhle am Gamrig zu erforschen. Der Weg führte weiter zum Türkenkopf. Hier war schon eine große Schar Kletterer
versammelt. Weiter gings auf schwierigem Pfad zum Honigstein. Leider waren auch
hier schon alle Routen besetzt. Schließlich fanden wir am Lamm einen herrlichen Platz
zum Rasten und Klettern. Jeder konnte seine Fähigkeiten testen und mancher lernte seine Grenzen kennen.
Der Sonntag sah uns dann am Gamrig. Für einige war es das erste Gipfelerlebnis und die erste Abseile. Andere begnügten sich mit weniger anstrengenden Kraxeleien. Am späten Nachmittag löste sich die Gruppe auf und einer nach dem anderen trat die Heimfahrt an. Wie mir versichert wurde, war es ein schönes Wochenende.
Mein besonderer Dank gilt Kirsten für die Bereitung der Tomatensoße sowie Angela für die Bereitung der Kartoffelsuppe.
Nun steht uns allen die Ferienzeit und der Urlaub bevor. Trotzdem möchte ich ein paar Angebote für Juli und September machen. Spontane Einfälle findet Ihr dann wie immer auf unserer Internetseite. Alle, die sich noch nicht getraut haben, sind herzlich eingeladen.
Euer Wuhletalwächter Joachim
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Es schmilzt der Beton am Monte Balkon…so könnte ich diesen Bericht überschreiben. Trotz hochsommerlicher Temperaturen fand sich ein großer Teil der Familiengruppe zum Picknick am Kletterturm in Hohenschönhausen ein. Zu meiner Freude konnten wir auch drei neue Familien in unserer Runde begrüßen. Diesmal hatte ich auch den Naturforschersack nicht vergessen. So konnten die Kinder die Tier- und Pflanzenwelt erkunden. Ich hoffe, das Grünflächenamt Lichtenberg hat zum nächsten Termin die Wiese gemäht und den Müll entsorgt. Dann fühlen wir uns noch mal so wohl. Als die Temperaturen alle weich gekocht hatten, fiel die ganze Gruppe in unseren Garten ein. Der Rasensprenger verschaffte Abkühlung und in kurzer Zeit standen Salate und Gemüsesnacks auf dem Tisch. Jeder fand einen Schattenplatz und selbst der kleinste Zwerg war, dank Mamas Hausbar, zufrieden. Ja, so schön kann Familiengruppe sein. In wenigen Wochen begeben sich Anna, Volker sowie die Kinder Fabienne und Elena auf große Fahrt durch Europa. Die Familiengruppe wünscht Euch allzeit gute Fahrt und unvergessliche Erlebnisse. Im nächsten Jahr erwarten wir Euch gesund zurück. Am 12. Juli ruft der Piratensee. Bis dahin heppi kleimbing, (oder so)…. Euer Wuhletalwächter
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Sommerzeit- Ferienzeit…
…so lernte ich Jörg und Theo kennen. Gemeinsam wanderten wir drei durch den taufrischen Steinbecker Forst zum Piratensee. Auf dem Weg trafen wir immer wieder auf Rätselfragen und merkwürdige Zahlen, wer weiß schon, was eine MRZ bedeutet? Doch mit Hilfe des Kompasses erreichten wir den See. Welch ein Kontrast zu den überfüllten Freibädern in der Stadt. Still und verlockend lag er im Wald und lud zum Baden ein. Auch die leuchtenden Himbeeren waren nur für uns gereift. Na, jetzt seid Ihr alle neidisch, was?
Bis zum nächsten Mal – Schöne Ferien,
Euer Wuhletalwächter Joachim
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Bei unserem letzten Treffen in diesem Jahr waren wir mal nicht draußen in der Natur unterwegs. Sondern wir setzten uns in den Geschäftsräumen des Alpinclubs zusammen. Wir waren 7 Erwachsene und 5 Kinder. Es wurde gefilzt, Kerzen gezogen, gemalt, geschnitten, geklebt. Zwischendurch gab es Tee, Kinderpunsch, Kekse, Lebkuchen und leckeren Apfelkuchen. Nachdem die Kinder sich eine halbe Stunde unter Aufsicht, auf dem um die Ecke liegenden Spielplatz vergnügt hatten, setzten die Erwachsenen sich noch mal zusammen. Es gab eine lange Ideen-Liste für Unternehmungen für das Jahr 2009. Ein paar Vorschläge wurden besprochen und somit wissen wir schon, was von Januar bis März geplant ist.Uns hat es großen Spaß gemacht.
Gruß Kerstin